Streik-TV berichtet von ausdauernden streikenden Bankbeschäftigten von Allianz Korea

Juli 25, 2008 von allianzkorea

Pressemitteilung(englisch): 177 Tage Streik bei Allianz Leben Südkorea

Juli 18, 2008 von allianzkorea

Allianz life Korea is on strike for 177 days
An open forum will be held to get to the bottom of Allianz Korea strike and to urge the settlement of it

-. Because of the Allianz Korea Strike, over 100 employees are dismissed and 600 employees are sleeping outdoors
-. Arrest of the president of Union, company lockout more than 60 days, drop of faith as a financial company & collapse of sales force
-. Risk of becoming the worst strike of financial sector if Allianz strike is left unsettled
-. An open forum will be held to get to the bottom of Allianz Korea strike and to urge the settlement of it cosponsored by the civil Countermeasure Community, PSPD, CCEJ and Lawyers for Democratic Society

Forum Schedule

•    Time: 2008 .7 .17 (Thu) 10 am
•    Place:  Members Office Building of the National Assembly Grand Hall
•    Host organization: The civil Countermeasure Community, People’s Solidarity for Participatory Democracy, Citizens’ Coalition for Economic Justice (expected), groups of Lawyers for Democratic Society, Korea Labor Welfare Center

Forum Program

•    MC: LEE Jong-Ku (SungKong Hoe University, Sociology)
•    Progress report: Executive committeeman of the Civil Countermeasure Community HWANG Won-Rae (the chief director of Korean Labor Welfare Center)
•    Agenda
-. LEE Kwang-Tak (KookMin University, Law): Is Allianz Life Korea strike illegal?
-. KIM Ki-Duk (Minbyun) : Issues about obstruction of business by strike
-. KANG Su-Dol(Korea University, Business Administration) : Social responsibilities of  the multinational company
•    Debate
-. PSPD (LEE Byung-Hoon): ChungAng University, Sociology
-. Ministry of Labor: Director for Policy Planning of cooperation of Labor & Management
-. Academic world
. DO Jae-Hyung: Ewha Womans University, Law
. PARK Ji-Soon: Korea University, Law
-. UNI-KLC (CHOI Jung-Sik): Secretary-general
-. Solidarity for Economic Reform (KIM San-Jo): Han Sung University, Trade

Pressemitteilung: 146 Tage Streik bei Allianz Leben Südkorea

Juni 17, 2008 von allianzkorea
  • Da das Management von Allianz Leben Südkorea eine problematische Unternehmensführung an den Tag legt, das südkoreanische Arbeitsgesetz und den Haustarifvertrag ignoriert, sowie sich Verdächtigungen ausgesetzt sieht, Kapital von Kunden veruntreut zu haben, fordert die Gesamtbelegschaft von Allianz Leben, das Kapital der Kunden von Allianz Leben Südkorea zu schützen, und dass das Unternehmen sich ethisch korrekt sowie transparent verhält. Dazu ist die Belegschaft in den Streik getreten. Von 1.700 Angestellten gehören 1.300 der Gewerkschaft an. Davon beteiligen sich 1.000 am Streik.
  • Die aus Deutschland stammende Allianz Leben hat nach ihrem Markteintritt in Südkorea keine Arbeitsplätze geschaffen. Im Gegenteil, sie reduziert Arbeitsplätze. Wäre es zu verstehen, wenn die Unternehmensleitung ihre gesellschaftliche Verantwortung und ethisch richtige Unternehmensführung ignoriert, während sie nur auf die Maximierung der Interessen der Aktionäre aus ist und dafür womöglich Steuern hinterzieht?
  • Des Weiteren hat die Unternehmensleitung den Haustarifvertrag gebrochen, was die Gewerkschaft auf das Schärfste kritisiert. Außerdem hat die  Unternehmensleitung veranlasst, die Angestellten, die gerechtfertigte Forderungen stellen, mit Hilfe von Angheuerten Schlägern einzuschüchtern, die das Betreten der Büroräume verhindern. Bisher hat das Unternehmen rund 100 Angestellte entlassen und veranlasst, dass der Gewerkschaftsvorsitzende verhaftet wurde. Die  Unternehmensführung hat den Eingang des Firmensitzes mit  Bauvorrichtungen verriegelt, damit die Streikenden nicht ins Gebäude eindringen können. Kann man von so einer ausländischen Firma sagen, sie sei gesundes Kapital und ein gutes ausländisches Unternehmen? Diese Art von Kapital richtet sich gegen die Gesellschaft und widerspricht einer  gesunden Unternehmenskultur. Deshalb setzt sich die Gewerkschaft dafür ein, dass diese Unternehmensleitung schließlich zurücktritt und für ihre illegalen Machenschaften bestraft wird. Das Wichtigste ist jedoch, dass die Streitfragen des Streiks gelöst werden, damit den Kunden des Unternehmens kein Schaden zukommt. Dazu sind richtige Entscheidungen der Unternehmensführung notwendig.
  • Allianz Leben Südkorea: Allianz Leben ist ein multinationals Unternehmen aus Deutschland. Allianz Leben hat nach der Asienkrise 1999 das Unternehmen Jeil Leben übernommen und dadurch den Einstieg in den südkoreanischen Markt vollzogen. Damals rangierte Jeil Leben auf Platz 4 und hatte 2.700 Festangestellte und rund 650 Filialen, die das Allianz Leben zu einem mehr als mittleren Unternehmen gemacht haben. Doch nach der Übernahme hat Allianz Leben die Kultur der südkoreanischen Mitarbeiter völlig ignoriert und einen schlechten und eigenmächtigen Unternehmensführungsstil an den Tag gelegt. Zwei Mal wurden Restrukturierungen vorgenommen und Filialen abgewickelt. Die Abwicklung von Filialen zieht sich weiter hin. Bisher sind mit 1.000 Angestellten bereits 40% der ehemaligen Belegschaft entlassen worden. Dahingegen ist die Zahl der Vorstandsmitglieder im Mai 2008 von 13 auf 31, d.h. um 240% angestiegen.
  • Zusätzliche Informationen zu dieser Pressemitteilung:

Allianz Korea: Video der Streikenden

Juni 11, 2008 von allianzkorea

Allianz Korea: ein paar Fotos der Streikenden

Juni 11, 2008 von allianzkorea

Englische Version von Allianzkorea Blogs

Juni 10, 2008 von allianzkorea

Ablehnung der Kooperation mit Allianz Leben Korea

Juni 10, 2008 von allianzkorea

Der Landesdachverband der Gewerkschaften der Metallindustrie (Vorsitzender: Yang Byeong-min) fordert dazu auf, die Kooperationsanfragen vom Unternehmen Allianz Leben Südkorea, das seine Angestellten unterdrückt und selbst vor illegalen Machenschaften nicht zurückschreckt, entschieden abzulehnen.

Wie bereits durch die Medien bekannt wurde, hat Allianz Leben Südkorea nicht nur Vereinarungen zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern verletzt, sondern auch versucht, die Gewerkschaft einzuschüchtern, und unrechtmäßige Enlassungen und Arbeitsplatzabwicklungen vorgenommen. Außerdem besteht der Verdacht, dass das Unternehmen im Verlauf der Renovierung seines Ausbildungszentrums Gelder veruntreut und sich der Steuerhinterziehung schuldig gemacht hat. Allianz Leben Südkorea hat damit seine grundlegende Integrität als Unternehmen verloren und wird daher zum Ziel von Boykotts und anderen Anti-Kampagnen erklärt.

Nach der Finanzkrise 1997/8 ist das Regime des südkoreanischen Finanzbinnenmarktes auf Grund der Eigenmächtigkeit ausländischen Kapitals ins Chaos gestürzt worden. Die steigende Arbeitsintensität der Angestellten nimmt immer mehr zu und fordert jedes Jahr höher Zahlen an Toten als Folge von Überarbeitung. Das Überleben der Arbeiter gestaltet sich immer schwieriger. Der Hauptverursacher beim illegalen Verkauf der südkoreanischen Foreign Exchange Bank (FEB), Lonestar, versucht auch noch die letzten Won herauszuquetschen, wobei sie hinterlistig und heimtückisch vorgehen.

Vor diesem Hintergrund betont der Landesdachverband der Gewerkschaften der Metallindustrie, dass man bei der Bloßstellung von Spekulationskapital wie Lonestar und arbeiter- und gesellschaftsfeindliche Unternehmen wie Allianz Leben Südkorea keine Unterschiede zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgebern macht.

Der Verband sieht es als eine eindeutige Tatsache an, dass sich etwaige Kooperationen mit Unternehmen, die kein geregeltes Geschäft führen können und das Vertrauen der Bürger verloren haben, nicht von Spekulationskapital unterscheiden, das keine Mittel und Methoden scheut, wenn man damit nur Geld verdienen kann, und dass die durch den unvollendeten Verkauf entstehenden Schäden auf die Kunden abgewälzt werden.

Aus diesen Gründen fordert der Landesdachverband der Gewerkschaften der Metallindustrie (Vorsitzender: Yang Byeong-min) dazu auf, Kooperationsanfragen von Allianz Leben Südkorea landsweiten in Geschäftstellen entschieden abzulehnen, und wünscht den Arbeitern von Allianz Leben Südkorea Erfolg in ihrem gerechten Kampf!

 

5. Juni 2008

 

Vorsitzender des Landesdachverbandes der Gewerkschaften der Metallindustrie

Yang Byeong-min

 

Quelle: Erklärung des Landesdachverbandes der Gewerkschaften der Metallindustrie, Presseerklärunghttp://kfiu.inochong.org/ 

Das Management vom Chef Manuel Bauer bei Allianz Leben Korea

Juni 10, 2008 von allianzkorea

- Dauer: 08. 2004 – 02.2007 (2Jahre 6 Monate)

Die einscheidenden Fälle des Mißerfolgs 

1. Eine mächtige Kontrolle und Mißbrauch der Macht zur Einstellung von Personal 

  • Das mächtige Personalmanagement ohne Achtung auf die Emotionalität und Situationen am Standort. Das absolute Verbot der Personalwechsel von Leiter und Managern der Geschäftsstelle – Flexibilität der Organisation zum Management wird gebrochen. Die Verwaltung der Organisation macht die Konkurrenzfähigkeit des Managements
  • Folge: Reduzierung des Ranking und des Anteils am Markt von Allianz Leben Korea

2. Der Mißerfolg bei der Tarifverhandlung für Manager (new overriding)

 ♦ New-Overriding♦

  • Datum: 10. 2004
  • Inhalt: ein Vergütungssystem, das den Sonderzuschüsse für Angestellten als Einnahmequelle hat (new overriding, Streichung der Sonderzuschüsse für Angestellte).
  • Anwendungsbereich: Leiter und Manager der Geschäftsstelle
  • Ergebnis: Ablehnung durch die Stimme der Leiter und Manager der Geschäftsstelle
  • Nachtragshaushalt: Trotz der Ablehnung  Bekanntmachung der Einführung des Systems (tele conference). Danach Zurücknahme dieser Bekanntmachung wegen der Fehler bei Prüfung des Gesetzes - Mißerfolg
  • Endeffekt:
  • 1) Anlaß für kein Vertrauen in das Betriebsmanagement und Verschlechterung der Verläßlichkeit auf die Betriebsleitung.
  • 2) Wegen der Treulosigkeit, Mißerfolg für Zustimmung der Angestellten für Einführung eines künftigen neuen Vergütungssystems aufzubauen
  • 3) Vertrauensverlust und keine Verläßlichkeit auf das Betriebsmanagement und die Betriebsleitung sind Ursache für die Ablehnung gegen ein neuen Vergütungssystem geworden.

 

3. Instabiler Bau und Verdacht auf die Absurdität beim Umbau des Ausbildungszentrum

     ♦ Überblick des instabilen Umbaus des Ausbildungszentrums

  • Dauer: 12. 2006 – 02. 2007 (3 Monte)
  • Kosten: 52 Millionen
  • Methode: ein Privatkontrakt
  • Ergebnis: Obwohl wegen des instabilen Baus die zuständigen Vorstände unter Verdacht auf die Absurdität gestanden, hat die Firma keine angemessene Reaktion darauf gezeigt. Aus diesem Grund wurde der stellvertretende Vorsitzende Manuel Bauer angezeigt (Die Gewerkschaft mußte die Entscheidung treffen, um die durchsichtige Betriebsmanagement und keine Absurdität zu schaffen. Damit können die Vermögen der Kunden nicht verloren gehen und Imageschäden für Firma bewirkt werden).

 

4.  fehlende Partnerschaft und Verschlechterung der Verhältnisse mit der Gewerkschaft

1) Mißerfolg des Ausbaus der guten Beziehung zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern (Mangel an Partnerschaft)

  • kein Teilname an Vorstandsversammlung der Gewerkschaft
  • Keine reguläre Aufsichtratsitzung

2) Im Dezember 2005 Mitteilung der Kündigung des kollektiven Vertrag

  • Verfestigung des schlechten Verhältnisses zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern

3) Indolenz der tatsächlichen Kontakt mit der Gewerkschaft

  • Ständiges zusenden von terminrelevanten Dokumenten aufgrund des Gewinns des Eindrucks für Außen
  • Verfestigung des schlechten Verhältnisses zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern

4) Überreizung durch unnötige Personalmanagement

  • Ernennung des Vorstandes der Gewerkschaft als Abteilungsleiter HR
  • im sich verstärkenden Verdacht auf eine Strategie für Drucksetzen auf Gewerkschaft

5) Personal im Avancement bzw. Amt: unpassend für die Stimmung in Korea

  • geneigte Personalmanagement (für Bestimmte Person) – im Dezember 2005
  • formales Avancement (Gewinnminimum) – im Jahr 2006

 

5. Mißerfolg bzw. Willenlosigkeit beim Schaffen der einheimischen Körperschaft an Ort und Stelle nach der Stimmung am Standort

  • von 2005 bis 2007 das Ergebnis eigener Umfragen durch die Firma
  • sehr schlecht bei der Loyalität und Zufriedenheit der Mitarbeiter
  • Als der vertretende Direktor trug kein Abzeichen (von Firma)
  • Darunter versteht man Mangel an der Leidenschaft für Firma in Korea
  • Mittlerweile tragen die meisten Vorstände kein Abzeichen

 

6. Einführung des Filialleitersystems aus Modell des Geschäftsführers bringt aber kein Erfolg (eingeführt im Jahr 2005)

Ein System ist eingeführt, in dem Filialleiter, der Hintergrund als Versicherungsplaner hat, wie ein Geschäftsführer arbeitet, und wird andauernd verbreitet – aktuelle Anzahl ca. 30

  • wenige Leistungen gegenüber übermäßigen Geschäftskosten und eine Menge Zuschläge (Verschwendung der Geschäftskosten)

 

7. die rücksichtslose Ausgabe in unnötigen, aufwendigen Projekten  - Mckinsey Consulting usw.

Anmerkung: Es ist sinnvoll, dass es Allianz SE noch mal die Form, Kosten und Endeffekt des Projektes überprüft.

 

8. Übermäßige Kontrolle bzw. Reduzierung der Geschäftskosten

1)  ständige wechselndes Overriding System bei Außendienst (4-5 Mal im Jahr)

  • nicht konsequent – Steigerung des Mißfallen

2) extreme Reduzierung der Handelsgeschäftskosten

  • Ungehorsamsverfahren der Manager, Filialleiter – Im September 2005

3) Veränderung des Systems bei Zuschuß für Versicherungsplaner bzw. Reduzierung im hohen Maß – im Jahr 2005 die schlechten Geschäftserfolge in vielen Generationen

  • führt zum Ausfall der vielen Versicherungsplaner, Nichtfortschreiten des Reculting, lange Stocken des Geschäfts und Austritt der Kunden – dadurch hat AZKL zwar das überschüssige Geld bei den Geschäftskosten gewonnen, aber ist ihre Macht im Versicherungsmarkt entwertet worden (rangierte am Schluß unter „ferner liefen“), und gleichzeitig ist der Marktanteil verkleinert (unter 5%).
  • insgesamt ist AZKL noch ungünstiger in Korea gestellt (neue Versicherungsunternehmen übergingen)

4) Kontrolle der Kosten nach rein mathematischen Rechnungen ohne Rücksicht auf Situation und Emotionalität in Korea

  • Auf die Dauer kann die übermäßige Kontrolle der Kosten Verlust der Geschäftsleistung bewirken.

 

9. Mangel an Dauerplanung für Unternehmensleiter der AZKL 

Als Unternehmensleiter zielt er nur auf die kurzfristige Zielsetzung, dabei fehlt ihm eine Dauerplanung und Perspektive für AZKL.

 

Schließlich kann man davon ausgehen, dass das deutsche Unternehmen Allianz unter Verdacht auf Zweifel über den Zweck für Einsteigen auf den Markt Korea steht. Darüber hinaus ist es bedeutsam, dass der lange Streik der Allianz in Korea mit der Geschäftführung unter Geschäftsleiter Herr Bauer im Zusammenhang steht. Sein Geschäftsbetrieb und seine Geschäftspolitik sind eher gegen Emotionalität in Korea und der Mitarbeiter gewesen, im Grunde genommen wirken sich diese unpassenden Geschäftsgebaren und die willkürliche Geschäftsführung immer noch schlecht auf jetzige krisenhafte Situation in Korea aus.

Pressemitteilung 2: 139 Tage Streik bei Allianz Leben Südkorea

Juni 10, 2008 von allianzkorea

Südkoreas zwei Hauptgewerkschaftsdachverbände verurteilen Allianz Leben Südkoreas spekulativen und nicht integere Machenschaften.

- Der Vorsitzende des Landesdachverbandes der Gewerkschaften der Metallindustrie Yang Byeong-min hat am 5. Juni von den Banken KB, Shinhan, City Bank und FEB gefordert, die Kooperationsanfrage von Allianz Leben Südkorea abzulehnen, Versicherungen des Unternehmens in ihren Filialen zu verkaufen.

Der Metallgewerkschaftsdachverband hat in seiner Erklärung betont, dass man „bei der Bloßstellung von arbeiter- und gesellschaftsfeindlichen Unternehmen wie Allianz Leben Südkorea keine Unterschiede zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber macht“.

- Die Erklärung betont, dass sich eine Kooperation mit solchen Unternehmen nicht von Spekulationskapital unterscheiden würde, das die durch unvollständige Verkäufe entstehenden sämtlichen Schäden  auf die Verbraucher abwälzen würde.

Gründe füt den Boykott gegen Allianz Leben Südkorea!

- Verletzung der Übereinkünfte zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber

- Versuche, den Gewerkschaftsdachverband einzuschüchtern

- Willkürliche und ungesetzliche Vornahme von Entlassungen

- Aussperrung von Angestellten

Verdacht auf Veruntreuung von Geldern (ca. 3,250,000)  beim Renovierungsprojekt des Ausbildungszentrums

- Verdacht auf Steuerhinterziehung

- Verlust der moralischen Integrität als Unternehmen 

Pressemitteilung: 139 Tage Streik bei Allianz Leben Südkorea

Juni 10, 2008 von allianzkorea

Allianz Leben Südkorea erhält Direktive der Regionalregierung, illegale Bauvorrichtungen zu demontieren, mit denen das Unternehmen seine Angestellten aussperrt.

- Das Unternehmen hat am 16. Mai illegale Bauvorrichtungen an der Zentrale installieren lassen, um die protestierenden Angestellten auszusperren.

- Damit beabsichtigte die Unternehmensführung, die Proteste der Gewerkschaft zu entkräften und die Arbeiter zu unterdrücken.

 

Inhalt der Direktive der Regionalregierung

- Titel: Anweisung zur Demontage von illegalen Bauvorrichtungen (Allianz Leben AG)

- Wir fordern Sie auf, die ordnungswidrig angebrachten Installationen an Ihrem Unternehmenssitz mit der Adresse 45-21 in Yeongdeungpo-gu, Yeoeuido-dong rückgängig zu machen und das Resultat dem Bezirksamt bis zum 2. Juli 2008 zu berichten.

1)  Verstoß gegen Artikel 46 der Stadtplanungsvorschrift der Stadt Seoul

2) Beachten Sie besonders, dass, falls die geforderten Deinstallationen nicht vorgenommen werden, rechtliche Schritte wie Bußgelder eingeleitet werden, bis den Forderungen nachgekommen wird.

Zusätzliches Material dieser Pressemitteilung

- Eine Kopie der Direktive der Regionalregierung 

Direktive der Regionalregierung

- Fotografie der ordnungswidrigen Bauvorrichtungen